Wir sind deine
Gastgeber:innen aus Leidenschaft

«Härzli willkomme» im Glarnerland+. Geniesse unsere wunderschöne Natur und die einzigartige Ursprünglichkeit unserer Region mit ihren Seen, Bergen und Köstlichkeiten. Fühle dich wohl und aufgenommen und bei uns zu Hause. Wir freuen uns auf deinen Besuch.

So vielfältig und so spannend

Das Glarnerland+ umfasst das Gebiet von Rapperswil-Jona und Einsiedeln wie auch das gesamte Glarnerland. Und es reicht bis in die Region Sarganserland-Walensee, der Ferienregion Heidiland.

Das Glarnerland ist ein Land der Berge und Täler, ein Land mit Seen und Schneebergen. Das Vrenelisgärtli und der Klöntalersee sind jedem Glarner von Kindesbeinen an ein Begriff.

Das Glarnerland ist ein attraktiver Lebensraum mit viel unversehrter Natur. Ein kleiner Kanton, wo sich Regierung und Bevölkerung so nah sind wie sonst nirgends in der Schweiz und sich auf Augenhöhe begegnen.

Im Glarnerland stimmt man noch an der Landsgemeinde ab. Hier isst man Kalberwurst, Zigerhöräli und Glarner Pastete. Und hier schwingen die Könige am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2025.

Lerne deine Gastgeberregion näher kennen.


D Landsgmeind

Die Landsgemeinde ist die urtümlichste Form der direkten Demokratie  und ist gleichzeitig ein gelebtes und geliebtes Volksfest.

Immer am ersten Maisonntag kommt die Glarner Stimmbevölkerung auf dem Holzring zusammen um zu «mindern und zu mehren», um zu «raten und beraten». Genau dies macht die Glarner Landsgemeinde einzigartig, denn hier wird nicht nur mit Ja oder Nein abgestimmt, hier können Anträge eingereicht (ohne Unterschriften) und Änderungen direkt am Rednerpult in der Mitte eingebracht werden.

Zur Stimmabgabe wird der Stimmrechtsausweis in die Höhe gehalten und der Landammann schätzt ab, welches das grössere Mehr ist. In Zweifelsfällen zieht er die weiteren vier Mitglieder des Regierungsrates bei.

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Ds Glarner Tüechli

Wie kein anderes Textilprodukt steht das Glarner Baumwolltuch für die Hochblüte der Glarner Textilindustrie des 18. Jahrhunderts.

Damals brachten Händler farbig bedruckte Tücher aus dem Orient ins Glarnerland. Im Kanton Glarus wurden die exquisiten Muster neu interpretiert und auf quadratische Baumwolltücher gedruckt. Sie dienten als Schnupf- oder Kopftuch.

Das Rot der Tücher soll damals gar aus Kuhmist entstanden sein. Die kleinen Baumwolltücher wurden bald zum Exportschlager und machten das Glarnerland im 19. Jahrhundert mit über 20 Webereien und Textildruckereien zu einem der bedeutendsten Textilzentren Europas.

1864 beschloss die Landsgemeinde als erster Kanton ein Fabrikgesetz, das die Rechte der Arbeiter stärkt und die tägliche Arbeitszeit auf höchstens 12 Stunden reduziert. Bis heute ist das Glarnerland die am stärksten industrialisierte Region der Schweiz geblieben.

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D Natur

Taleinwärts geht es vom Walensee Richtung Glarus – bergauf rechts zum Bergseebijou Klöntal, bergauf links zum Aussichts-Hotspot Aeugsten.

Weiter hinten wird Ski gefahren, in Elm und Braunwald. Wer von da wieder weg will, muss kehrt um machen – oder im Sommer einen Passübergang – Pragel oder Klausen – geniessen. Die beste Variante ist aber «bleiben und geniessen». Das wunderbare Bergpanorama mit Tschingelhörnern und Martinsloch oder Tödi läuft niemandem davon. Du kannst dich den ganzen Tag und ohne schlechtes Gewissen daran sattsehen.

Vergessen wir nicht den Kerenzerberg (da werden unsere Schwinger übernachten) oder das Gebiet Fronalp, den Obersee oder das Niederurnertäli. Allesamt einen Besuch wert.

Die Natur bietet nicht nur viel Abwechslung, sondern auch Geologie-Geschichte: Das UNESCO Weltnaturerbe Tektonikarena Sardona. Am Piz Sardona kann die Plattentektonik an den Bergflanken aussergewöhnlich deutlich an den Linien erkannt, betrachtet und studiert werden. Die Glarner Hauptüberschiebung eben, wunderbar zu sehen auch an den Tschingelhörnern ob Elm.

Und wer immer noch nicht genug hat, geniesst die über 1’000 Kilometer Wanderwegnetz mit dem einzigartigen Weitwanderweg Via Glaralpina.

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D Spezialitääte

Nur dank einer Sonderbewilligung gibt es die Glarner Kalberwurst heute noch im Originalgeschmack: Es ist die einzige Wurst, in deren Mischung Brot beigefügt werden darf.

Auch der Glarner Schabziger profitierte vom Gesetz: Damit dieser unverfälscht produziert wurde, gibt es seit 1462 Qualitätsvorgaben. Ein Herkunftsstempel bezeugt deren Einhalten.

Gepanscht wurde dafür beim Biräbrot – weil es immer an teurem Mehl fehlte, wurde das Brot mit gedörrten Birnen gestreckt.

Aus einer ebensolchen Not entstand die Glarner Pastete: Das ehemalige Fleischgericht wurde ganz einfach mit einem Mus aus Äpfeln und Zwetschgen gefüllt.

Und noch ein Nachschub zum Glarner Schabziger: In seiner typischen Kegelform und dem unverkennbaren Geschmack wird er seit Jahrhunderten im Glarnerland hergestellt.
Am 24. April 1463 wurde der Magerkäse, der mit grünem Schabzigerklee (Blauer Bockshornklee) gewürzt wird, markenrechtlich geschützt und wird seitdem nach strengen Richtlinien mit unveränderter Rezeptur im Glarnerland produziert. Er ist somit das älteste Markenprodukt der Schweiz, wenn nicht gar der Welt.

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Um Rapperswil-Zürisee

Die Region Rapperswil-Zürichsee begeistert nicht nur mit dem Kinderzoo in Rapperswil oder dem Kloster in Einsiedeln.

Das Städtchen Rapperswil besticht auch durch die Altstadt, das Schloss und seine 20’000 Rosen.

Die malerische Stadt am Zürichsee kann auch kulturell einiges bieten. Die Altstadt dient dabei immer wieder als aufregende Bühne.

Wer nach Einsiedeln kommt, kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit wegen des berühmten Klosters mit der schwarzen Madonna. Wusstest du, dass die schwarze Madonna über 40 verschiedene Gewänder hat, die ihr ein Benediktiner-Mönch je nach Festtag anzieht?

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Ds Heidiland

Das Heidiland ist mehr als «nur» Heidi. Da sind der Walensee und der Flumserberg.  Schluchten und Bergseen. Für alle etwas. Gross und Klein fühlen sich im Heidiland wohl.

Die höchsten Wasserfälle, das älteste Weingut, die grösste Bogenbrücke – das Heidiland bietet einige Superlativen.

Ob im Pizol, der Bündner Herrschaft, im Taminatal, in Bad Ragaz oder im Flumserberg, einen Besuch wert ist die Region auf jeden Fall.

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